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Games-Branche 2026: Optimismus kehrt nach Krisenjahren langsam zurück

Videogame auf einem Smartphone
Foto: RDNE Stock project / Pexels

Key takeaways

Laut dem game Branchenbarometer 2026 blickt die deutsche Games-Branche wieder optimistischer in die Zukunft: 29 Prozent erwarten ein Branchenwachstum, 53 Prozent gute eigene Geschäfte. Politische Maßnahmen und Events wie die gamescom 2025 stärken das Vertrauen.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Nach drei schwierigen Jahren zeigt sich in der deutschen Games-Branche wieder eine vorsichtige Zuversicht. Laut dem aktuellen Branchenbarometer des game – Verband der deutschen Games-Branche – geht knapp jedes dritte Unternehmen (29 Prozent) von einer positiven Entwicklung des Gesamtmarkts im kommenden Jahr aus. Vor einem Jahr lag dieser Anteil lediglich bei 17 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil derjenigen, die eine negative Entwicklung erwarten, von 45 Prozent im Vorjahr auf 31 Prozent verringert.

Noch deutlich optimistischer blicken die Unternehmen auf die eigene wirtschaftliche Entwicklung: Mehr als jedes zweite (53 Prozent) erwartet für die kommenden zwölf Monate ein gutes Geschäftsjahr. Dieser Wert liegt nahezu auf Vorjahresniveau (52 Prozent). Nur 12 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung – ein Rückgang gegenüber den 15 Prozent aus dem Vorjahr.

Positive Signale und politische Impulse

Die wiederauflebende Zuversicht in der Branche ist unter anderem auf positive externe Impulse zurückzuführen. game-Geschäftsführer Felix Falk nennt hierbei insbesondere die erfolgreiche gamescom 2025, eine der weltweit größten Veranstaltungen für Computer- und Videospiele, sowie wichtige politische Entscheidungen: „In Deutschlands Games-Branche kehrt die Zuversicht zurück: Nach einer nicht nur hierzulande schwierigen Phase sorgen positive Signale wie die starke gamescom 2025 und wichtige politische Weichenstellungen wie die erhöhte Games-Förderung und die Ankündigung von Steueranreizen durch die Bundesregierung für bessere Aussichten und mehr Vertrauen als noch vor einem Jahr.“

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Stellenaufbau bleibt verhalten

Trotz der insgesamt positiveren Einschätzung bleibt der Arbeitsmarkt in der Games-Branche verhalten. Nur rund ein Drittel der Unternehmen (32 Prozent) plant Neueinstellungen – ein Wert, der sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert hat. Dies zeigt, dass viele Unternehmen trotz besserer Zukunftsaussichten weiterhin vorsichtig agieren, wenn es um Personalentscheidungen geht.

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