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VF Corporation kehrt auf Wachstumskurs zurück und steigert Profitabilität

The North Face Cube in einem Store
Foto: cineberg.com / depositphotos.com

Key takeaways

VF Corporation kehrt nach drei Jahren wieder auf Wachstumskurs zurück. Steigende Umsätze, verbesserte Margen und sinkende Schulden zeigen Fortschritte der Transformation, während Marken wie The North Face und Timberland die Entwicklung vorantreiben.

Lesezeit ca. 1 Minute

Der US-Modekonzern VF Corporation hat im Geschäftsjahr 2025/26 die Trendwende geschafft und meldet erstmals seit drei Jahren wieder ein Wachstum. Neben steigenden Umsätzen konnte der Modekonzern auch seine Margen verbessern und die Verschuldung deutlich reduzieren.

Rückkehr zu Wachstum auf Jahressicht

Der Umsatz stieg im Gesamtjahr um 1 Prozent, bereinigt um die verkaufte Marke Dickies um 4 Prozent. Damit gelingt VF die Rückkehr auf einen moderaten Wachstumspfad nach mehreren schwächeren Jahren.

Auch im vierten Quartal setzte sich dieser Trend fort. Die Erlöse legten ebenfalls um 1 Prozent zu, bereinigt sogar um 8 Prozent – die stärkste Entwicklung seit drei Jahren.

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Marken treiben Geschäftsentwicklung

Besonders dynamisch entwickelten sich die Kernmarken. The North Face verzeichnete ein Wachstum von 12 Prozent, während Timberland um 8 Prozent zulegte.

Auch Vans zeigt erste Anzeichen einer Erholung. Im Direktgeschäft in Nordamerika kehrte die Marke erstmals seit über vier Jahren wieder auf Wachstumskurs zurück.

Margen verbessern sich deutlich

Neben dem Umsatzwachstum konnte VF seine Profitabilität steigern. Die Bruttomarge erhöhte sich auf 54,8 Prozent, ein Plus von 1,3 Prozentpunkten.

Das operative Ergebnis lag bei 577 Millionen US-Dollar, die operative Marge stieg auf 6,0 Prozent. Bereinigt erreichte sie sogar 7,0 Prozent.

Schuldenabbau und positiver Ausblick

Ein zentraler Fokus lag auf der Reduktion der Verschuldung. Der Verschuldungsgrad sank von 4,1 auf 3,1 und soll bis 2028 weiter auf 2,5 reduziert werden.

Für das kommende Geschäftsjahr erwartet VF weiteres Wachstum von 1 bis 2 Prozent sowie eine operative Marge von rund 8 Prozent. Damit sieht sich das Unternehmen auf Kurs, seine Transformation fortzusetzen.

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