Der Schmuck- und Accessoirehändler Bijou Brigitte blickt nach einem soliden Geschäftsjahr 2025 vorsichtig auf das laufende Jahr. Trotz eines stabilen Umsatzniveaus und eines starken Ergebnisses im Vorjahr rechnet das Unternehmen für 2026 mit einer moderaten Entwicklung unter weiterhin anspruchsvollen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Solide Zahlen im Geschäftsjahr 2025
Im vergangenen Jahr erzielte der Konzern einen Umsatz von 338 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 34,7 Millionen Euro, während nach Steuern ein Gewinn von 23,7 Millionen Euro verbucht wurde. Damit konnte das Unternehmen eine stabile Ertragslage in einem herausfordernden Marktumfeld behaupten.
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Prognose mit vorsichtigem Ausblick
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Bijou Brigitte einen Umsatz zwischen 330 und 350 Millionen Euro. Beim Ergebnis vor Steuern rechnet das Unternehmen mit einer Spanne von 25 bis 35 Millionen Euro. Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht weiter verschlechtern und die Konsumstimmung stabil bleibt.
Investitionen und Bilanzkennzahlen im Fokus
Das geplante Investitionsvolumen liegt zwischen 7 und 12 Millionen Euro und bewegt sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote dürfte leicht zurückgehen und zwischen 52 und 55 Prozent liegen. Gleichzeitig wird ein moderater Anstieg der Verbindlichkeiten erwartet.
Leichte Expansion im Filialnetz geplant
Auch im stationären Geschäft setzt Bijou Brigitte auf vorsichtiges Wachstum. Die Anzahl der Filialen soll bis Ende 2026 leicht über dem Vorjahresniveau liegen. Damit bleibt das Unternehmen seiner Strategie treu, das Filialnetz gezielt auszubauen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit zu sichern.



