Die DHL Group treibt den Ausbau ihrer nachhaltigen Energieversorgung weiter voran und setzt dabei verstärkt auf Windkraft aus Deutschland. Mit einer neuen Partnerschaft im Onshore-Bereich mit dem Anbieter Statkraft erweitert der Logistikkonzern sein Portfolio erneuerbarer Energien und stärkt zugleich seine Versorgungssicherheit.
Langfristiger Stromvertrag sichert Grünstrom
Im Rahmen eines langfristigen Stromabnahmevertrags bezieht DHL jährlich rund 35 Gigawattstunden Ökostrom aus einem neu errichteten Onshore-Windpark in Schleswig-Holstein. Die Vereinbarung ist auf eine Laufzeit von zehn Jahren ausgelegt und liefert bereits seit Anfang 2026 erneuerbare Energie für den Betrieb in Deutschland.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
Beitrag zur Dekarbonisierung wächst
Mit dem neuen Windpark deckt das Unternehmen rund acht Prozent seines aktuellen Strombedarfs in Deutschland. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenden Strategie zur Reduzierung von CO₂-Emissionen und zur schrittweisen Umstellung auf klimafreundliche Energiequellen.
Ergänzung zu bestehender Offshore-Strategie
Der Vertrag stellt das erste Onshore-Wind-PPA des Unternehmens in Deutschland dar und ergänzt bestehende Vereinbarungen im Offshore-Bereich. Durch die Kombination verschiedener Energiequellen erhöht DHL die Stabilität seiner Stromversorgung und reduziert Abhängigkeiten von einzelnen Technologien.
Stärkung der Energiepartnerschaften
Auch für den Energiepartner bedeutet die Kooperation einen wichtigen Schritt. Der Ausbau von Stromabnahmeverträgen mit industriellen Großkunden gilt als zentraler Baustein für die Finanzierung neuer Projekte im Bereich erneuerbarer Energien und unterstützt deren Marktentwicklung.
Versorgungssicherheit und Preisstabilität im Fokus
Durch die Diversifizierung seiner Energiequellen verbessert DHL nicht nur seine ökologische Bilanz, sondern sichert sich auch langfristig stabile Strompreise. Gleichzeitig trägt das Unternehmen dazu bei, den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland weiter voranzutreiben.




