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Hugo Boss steigert Profitabilität und erreicht Milliardenumsatz im ersten Quartal

BOSS Store in Ginza Tokio
Foto: HUGO BOSS Group

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2024 meldete HUGO BOSS eine positive Entwicklung in Umsatz und Ergebnis. Der Konzernumsatz stieg währungsbereinigt um 6 % auf 1.014 Mio. EUR, was einen Anstieg von 5 % in Konzernwährung darstellt. Besonders bemerkenswert ist die Verbesserung des EBIT, das um 6 % auf 69 Mio. EUR anwuchs, was zu einer Erhöhung der EBIT-Marge um 10 Basispunkte auf 6,8 % führte.

Diese positive Entwicklung spiegelt die erfolgreiche Umsetzung der „CLAIM 5“-Strategie wider, die auf Effizienzsteigerung und das Ergreifen von Wachstumschancen abzielt. Alle Marken und Regionen trugen zum Umsatzwachstum bei, wobei sowohl BOSS als auch HUGO signifikante Umsatzsteigerungen verzeichneten. Auch die verschiedenen Vertriebskanäle, einschließlich des digitalen Geschäfts und des stationären Einzelhandels, zeigten robuste Zuwächse.

Trotz allgemein guter Entwicklungen, auch in Japan und Südostasien, konnte das schwache China-Geschäft, in dem im hohen einstelligen Prozentbereich ein Minus zu verzeichnen ist, die Stimmung trüben. Andere Modekonzerne wie Kering erleben ähnliche Schwierigkeiten in China, was auf eine aktuelle Zurückhaltung wohlhabender Käufer zurückzuführen ist.

In einem herausfordernden makroökonomischen und geopolitischen Umfeld hat HUGO BOSS weiterhin die Bestände optimiert und einen positiven Free Cashflow von 13 Mio. EUR erzielt. Trotz globaler Unsicherheiten bestätigt das Unternehmen seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für das Geschäftsjahr 2024, mit einem erwarteten Umsatzanstieg auf bis zu 4,45 Mrd. EUR und einer EBIT-Steigerung auf bis zu 475 Mio. EUR.

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