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Inflationsrate in Deutschland im Juli 2024 bei +2,3 % erwartet

Schraubstock und Geldbörse als Symbol für Inflation
Foto: Steve Buissinne / Pixabay

Key takeaways

Laut vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes wird die Inflationsrate in Deutschland im Juli 2024 bei 2,3 % liegen. Gegenüber Juni 2024 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,3 %. Die Kerninflation, ohne Nahrungsmittel und Energie, wird auf 2,9 % geschätzt.

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Im Juli 2024 wird die Inflationsrate in Deutschland voraussichtlich 2,3 % betragen, gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit, basierend auf vorläufigen Ergebnissen. Gegenüber dem Vormonat Juni 2024 steigen die Verbraucherpreise voraussichtlich um 0,3 %.

Die Kerninflation, die Nahrungsmittel und Energie ausklammert, wird im Juli 2024 voraussichtlich bei 2,9 % liegen. Diese Kennzahl wird häufig verwendet, um ein klareres Bild der zugrunde liegenden Inflationstrends zu erhalten, da sie die schwankungsanfälligen Preise für Energie und Nahrungsmittel ausschließt.

Ein genauerer Blick auf die Preisentwicklung zeigt, dass die Dienstleistungspreise im Juli 2024 um 3,9 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen sind. Die Preise für Waren hingegen verzeichneten lediglich einen Anstieg von 0,9 %. Innerhalb der Warengruppe sanken die Preise für Energie um 1,7 %, während die Nahrungsmittelpreise um 1,3 % stiegen.

Destatis bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit, ihre persönliche Inflationsrate mit einem speziellen Rechner zu ermitteln. Dieser persönliche Inflationsrechner berücksichtigt die individuellen Konsumausgaben und passt die Berechnung entsprechend an.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Verbraucherpreisindex (VPI) und der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) sich hinsichtlich Methodik und Erfassungsbereich unterscheiden. Der VPI berücksichtigt zusätzlich die Ausgaben für selbstgenutztes Wohneigentum, Glücksspiel und den Rundfunkbeitrag, während der HVPI diese Posten nicht einbezieht und jährlich die Gewichte der Güter aktualisiert.

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