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Meta bringt mit „Vibes“ kreative KI-Videos in den Mittelpunkt

Video KI Erstellung von Meta Vibes
Foto: Meta

Key takeaways

Meta startet mit „Vibes“ ein neues KI-Video-Feature in der Meta-AI-App. Nutzer können eigene Kurzvideos generieren, Inhalte remixen und diese plattformübergreifend teilen. Ziel ist es, kreative Prozesse zu erleichtern und KI-basierte Videoformate stärker im Social-Media-Alltag zu verankern.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Meta startet mit einem neuen Format für Kurzvideos, das stark auf künstliche Intelligenz setzt. Die Funktion namens „Vibes“ ist laut offizieller Ankündigung ab sofort als zentraler Bestandteil der Meta-AI-App verfügbar. Nutzer können damit eigene KI-generierte Kurzvideos erstellen, bestehende Inhalte neu interpretieren oder ihre Kreationen direkt über verschiedene Meta-Plattformen teilen.

Kreative Inspiration im Vibes-Feed

Vibes bietet einen Feed mit kurzen, KI-generierten Videos von Nutzern und Communitys. Die Inhalte lassen sich remixen, mit Musik hinterlegen oder im Stil verändern – egal ob eigene Idee oder Inspiration aus dem Feed. Die Plattform ist darauf ausgelegt, Nutzern möglichst schnell kreative Anstöße zu liefern und das Erstellen von KI-Videos intuitiv zu gestalten. Mit der Zeit soll der Feed auch personalisierter werden.

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Integration mit Instagram, Facebook & Co.

Videos können nicht nur in der Vibes-App gepostet, sondern auch als Story oder Reel auf Instagram und Facebook geteilt werden. Umgekehrt lassen sich über Meta-Apps entdeckte KI-Videos mit einem Klick in der Vibes-App weiterbearbeiten.

Meta AI als Kreativzentrale

Neben Vibes bleibt die Meta-AI-App das zentrale Tool, um Inhalte mit KI zu erstellen, Fotos zu bearbeiten oder Meta-Produkte wie die AI-Brille zu steuern. Laut Meta ist der Vibes-Start erst der Anfang – weitere Tools und KI-Modelle befinden sich in Entwicklung und sollen künftig zusammen mit ausgewählten Künstlern eingeführt werden.

Meta kündigt mit diesem Schritt eine klare Ausrichtung auf kreative KI-Anwendungen im Social-Media-Bereich an. Ob sich Vibes langfristig als Format etabliert, wird maßgeblich davon abhängen, wie gut es gelingt, Nutzer aktiv zur Kreation und Interaktion zu bewegen.

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