Redcare Pharmacy treibt die Digitalisierung im Gesundheitswesen weiter voran und setzt als erste Apotheke auf eine neue Zugangstechnologie zur Telematikinfrastruktur (TI). Durch die Einführung einer vollständig digitalen Identitätslösung wird der Zugriff auf E-Rezepte deutlich effizienter gestaltet.
Digitale Identität ersetzt physische Karte
Im Zuge der Umstellung wird laut Redcare die bisher notwendige Institutionskarte durch eine digitale Identität im TI-Gateway ersetzt. Diese technologische Neuerung basiert auf einer Lösung der Partner ehex und D-Trust und vereinfacht die Anbindung an die Infrastruktur erheblich. Gleichzeitig werden Prozesse stabiler und weniger fehleranfällig.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
Schnellere Prozesse für E-Rezepte
Für Kundinnen und Kunden bleibt der Ablauf beim Zugriff über CardLink unverändert. Dennoch profitieren sie von einer beschleunigten Verarbeitung im Hintergrund. E-Rezepte können schneller abgerufen und eingelöst werden, wodurch Wartezeiten im Bestellprozess spürbar sinken.
Technologievorsprung durch neue Architektur
Die Einführung der HSM-B-Technologie stellt einen wichtigen Schritt in Richtung einer leistungsfähigeren Infrastruktur dar. Sie verbessert nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Skalierbarkeit und Kosteneffizienz. Damit schafft Redcare die Basis für weiteres Wachstum im digitalen Rezeptgeschäft.
Grundlage für zukünftige Skalierung
Die neue Lösung ist Teil der Weiterentwicklung zur TI 2.0 und adressiert steigende Anforderungen im digitalen Gesundheitsmarkt. Der Einsatz erfolgt zunächst in einer Testphase mit Partnern und soll anschließend breit ausgerollt werden.


