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Startups stellen wieder ein: Neue Zuversicht nach Rückgang

Mehrere Startup-Mitarbeiter an einem Konferenztisch
Symbolbild - Foto: Kindel Media / Pexels

Key takeaways

Trotz des jüngsten Personalabbaus zeigen sich deutsche Tech-Startups wieder wachstumsorientiert: Im Schnitt sind pro Unternehmen zwei Stellen vakant, drei Viertel rechnen mit mehr Mitarbeitern bis Jahresende. Eine Bitkom-Umfrage unter 152 Startups zeigt: Die Gründerszene blickt wieder optimistisch in die Zukunft.

Lesezeit ca. 1 Minute

In den vergangenen Monaten sah sich ein Großteil der deutschen Startups gezwungen, Personal abzubauen. Der konjunkturelle Gegenwind hat seine Spuren hinterlassen: Aktuell beschäftigen die befragten Startups im Schnitt 13 Mitarbeiter – zwei weniger als im Vorjahr. Doch der Trend scheint sich nun zu drehen.

Neue Dynamik im Arbeitsmarkt der Startups

Einer aktuellen Umfrage unter 152 Tech-Startups im Auftrag des Digitalverbands Bitkom zufolge ist bei vielen Jungunternehmen wieder eine optimistischere Stimmung zu spüren. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnet die Mehrheit mit steigenden Mitarbeiterzahlen im laufenden Jahr. Drei Viertel der Gründer erwarten ein personelles Wachstum, lediglich 2 Prozent gehen von einem weiteren Rückgang aus.

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Zwei offene Stellen pro Startup

Besonders auffällig: Im Schnitt sind bei jedem Startup aktuell zwei Stellen unbesetzt. Das spricht für einen deutlichen Einstellungsbedarf und zeigt, dass viele Startups wieder in die Offensive gehen. Laut Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst ist dies ein Zeichen für die Widerstandskraft der Gründerszene: „Die allgemeine wirtschaftliche Unsicherheit ging an vielen Startups nicht spurlos vorbei. Jetzt stehen die Zeichen auch bei den Beschäftigtenzahlen wieder auf Wachstum.“

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