Topshop und Topman setzen erneut wieder auf Wachstum im stationären Handel: Wie bereits im Juni angekündigt, sind ab Februar 2026 die beiden Young Fashion-Marken landesweit in Filialen der britischen Warenhauskette John Lewis vertreten. Geplant ist die Einführung von Topshop in 32 Geschäften und Topman in 6 ausgewählten Filialen.
Rückkehr mit modischem Anspruch
Mit dem Schritt bringen die Marken, die zu den britischen Modeklassikern zählen, nach dem Verkauf von Asos an Bestseller wieder physische Präsenz auf die Einkaufsstraßen des Landes. Kunden erwartet eine kuratierte Auswahl beliebter Topshop-Designs – von Denim-Klassikern über Statement-Jacken bis hin zu modernen Basics. Topman konzentriert sich auf eine Auswahl zeitgemäßer Herrenmode, darunter maßgeschneiderte Oberbekleidung und alltagstaugliche Essentials.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
Exklusivdeal mit John Lewis
„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit John Lewis, einem der vertrauenswürdigsten Namen im britischen Einzelhandel“, erklärte Michelle Wilson, Managing Director von Topshop. „Diese Zusammenarbeit ist ein bedeutender Schritt, um unsere Mode näher an die Menschen zu bringen – mit Qualität, Stil und Markenidentität, die unsere Kunden schätzen.“
Auch John Lewis-Manager Peter Ruis betont die strategische Bedeutung des Deals: „Topshop und Topman zurück auf die High Street zu bringen, ist ein Meilenstein. Es zeigt, dass unsere Strategie aufgeht: Wir kombinieren beliebte Marken mit dem Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen.“ Ruis sieht die beiden Marken als integralen Bestandteil der britischen Modegeschichte – zugänglich, prägnant und stilprägend.
Neues In-Store-Konzept ab Februar 2026
Das geplante In-Store-Konzept soll die modische Handschrift von Topshop und Topman mit dem gewohnten Serviceniveau von John Lewis verbinden. Ziel ist ein frisches Einkaufserlebnis, das die Markenwelten nahtlos in das Warenhaus-Umfeld integriert.


