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Deutscher Heimtiermarkt 2025 stabil trotz wirtschaftlicher Belastungen

Hauskatze mit verschiedenem Spielzeug
Foto: Pexels

Key takeaways

Die Heimtierbranche bleibt stabil, obwohl wirtschaftliche Unsicherheiten Investitionen bremsen. Während Futter weiter wächst, zeigen Zubehör und andere Segmente Rückgänge. Heimtiere behalten dennoch ihren festen Platz im Alltag vieler Haushalte.

Lesezeit ca. 1 Minute

Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt die Heimtierbranche in Deutschland stabil. Im Jahr 2025 lag der Gesamtumsatz bei knapp sieben Milliarden Euro und damit weiterhin auf hohem Niveau. Während sich die Nachfrage nach Heimtiernahrung konstant zeigte, wirkten sich finanzielle Belastungen spürbar auf andere Segmente aus.

Stabile Umsätze mit leichten Verschiebungen

Der stationäre Handel erzielte laut Berechnungen des Zentralverband der Heimtierbranche rund 5,3 Milliarden Euro, ergänzt durch über 1,5 Milliarden Euro im Online-Geschäft. Heimtier-Fertignahrung blieb mit etwa 4,3 Milliarden Euro nahezu unverändert. Dagegen verzeichnete das Segment Zubehör und Bedarfsartikel einen Rückgang, da größere Anschaffungen häufig verschoben wurden.

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Katzenfutter als Wachstumstreiber

Besonders positiv entwickelte sich der Markt für Katzenfutter. Mit über 2,3 Milliarden Euro blieb er das umsatzstärkste Segment und legte weiter zu. Sowohl Snacks als auch Feucht- und Trockenfutter verzeichneten moderate Zuwächse und stabilisierten den Gesamtmarkt.

Unterschiedliche Entwicklung bei Hundefutter und weiteren Segmenten

Während Hundesnacks ein leichtes Plus erzielten, gingen die Umsätze bei Feucht- und Trockenfutter zurück. Insgesamt blieb das Segment jedoch nahezu stabil. Rückgänge zeigten sich zudem bei Futter für Kleintiere, Ziervögel und Zierfische sowie bei Wildvogelfutter.

Heimtiere fest im Alltag verankert

Mit 33,4 Millionen Tieren lebte 2025 in 43 Prozent der Haushalte mindestens ein Heimtier. Katzen und Hunde dominierten weiterhin die Beliebtheitsskala. Die enge emotionale Bindung sorgt dafür, dass viele Halter trotz wirtschaftlicher Herausforderungen in Ernährung und Pflege investieren.

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