Die EDEKA Minden-Hannover hat im Jahr 2025 kräftig in ihr Filialnetz investiert und damit ihren Wachstumskurs eindrucksvoll bestätigt. Insgesamt wurden laut EDEKA 25 neue Märkte eröffnet, 14 bestehende Standorte erweitert und 187 Märkte umfassend modernisiert. Das operative Gebiet der umsatzstärksten EDEKA-Regionalgesellschaft erstreckt sich dabei von Bremen über Niedersachsen und Teile Ostwestfalens bis nach Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg.
Ausbau der Nahversorgung als strategisches Ziel
„Wir werden auch in Zukunft neue Standorte eröffnen und in bestehende Märkte investieren“, kündigt Mark Rosenkranz, Vorstand der EDEKA Minden-Hannover, an. Das erklärte Ziel sei es, die Nahversorgung in allen Regionen nachhaltig zu sichern – mit modernen Filialen, einem überzeugenden Sortiment und starken selbstständigen Kaufleuten. Auch für das kommende Jahr 2026 sei die Fortsetzung dieses Kurses geplant.
Ein besonderes Projekt des Jahres war die Eröffnung eines neuen MARKTKAUF-Hauses in Cottbus. Mit rund 7.000 Quadratmetern Verkaufsfläche bildet es das Herzstück des neu aufgestellten Lausitzparks. Insgesamt fließen rund 100 Millionen Euro in das Großprojekt, das damit die größte Einzelinvestition der EDEKA Minden-Hannover in einen Standort darstellt. Neben dem MARKTKAUF-Markt umfasst das Einkaufszentrum 17 weitere Geschäfte, Gastronomieangebote und Freizeitflächen. Ein zweiter Bauabschnitt mit weiteren Fachmärkten soll bis Anfang 2027 folgen.
Gewinnen in der Plattform-Ökonomie
Innovative Konzepte und regionale Präsenz
In Braunschweig wurde im Mai ein weiterer Meilenstein gesetzt: Der erste EDEKA-Markt aus Holzbausteinen eröffnete dort in der „Neuen Mitte Lamme“. Der Supermarkt Popko steht beispielhaft für nachhaltige Bauweisen im Einzelhandel. Auch in Bremen sorgte EDEKA für Aufmerksamkeit: Im traditionsreichen Lestra-Kaufhaus in Bremen-Horn wurde Mitte November der neue EDEKA Maaß eröffnet, der die Nahversorgung im Stadtteil neu belebt.
Mit diesen Maßnahmen unterstreicht EDEKA Minden-Hannover ihren Anspruch, nicht nur wirtschaftlich zu wachsen, sondern auch Impulse für innovative Handelskonzepte und regionale Entwicklung zu geben.


