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Mobile Payment boomt: Zwei Drittel zahlen mit Smartphone oder Smartwatch

Bezahlung per Smartwatch
Foto: Ivan Samkov / Pexels

Key takeaways

Ob Smartphone, Smartwatch oder Karte: Kontaktloses Bezahlen setzt sich immer stärker durch. Eine aktuelle Studie zeigt, wie verbreitet Mobile Payment inzwischen ist – und warum die Nachfrage weiter steigt.

Lesezeit ca. 1 Minute

Das Bezahlen mit Smartphone oder Smartwatch gewinnt in Deutschland rasant an Bedeutung. Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage haben bereits zwei Drittel der Bevölkerung in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal mobil an der Kasse bezahlt. Vor wenigen Jahren war es noch deutlich weniger.

Mobile Payment im Alltag angekommen

Immer mehr Menschen nutzen digitale Geräte regelmäßig zum Bezahlen. Rund ein Drittel zahlt täglich oder sogar mehrmals am Tag mit Smartphone oder Smartwatch. Weitere große Teile der Bevölkerung greifen mehrmals pro Woche zu dieser Bezahlform. Damit entwickelt sich Mobile Payment zunehmend vom Trend zur Gewohnheit.

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Deutliche Unterschiede zwischen Altersgruppen

Besonders stark verbreitet ist das mobile Bezahlen bei jüngeren Menschen. In der Altersgruppe unter 30 Jahren nutzen mehr als drei Viertel entsprechende Angebote. Doch auch bei älteren Menschen wächst die Akzeptanz: Bereits ein Drittel der über 65-Jährigen bezahlt zumindest gelegentlich per Smartphone oder Smartwatch.

Kontaktloses Bezahlen nahezu flächendeckend

Berücksichtigt man neben mobilen Geräten auch Karten, zeigt sich ein klares Bild: Nahezu die gesamte Bevölkerung nutzt kontaktlose Bezahlmethoden. Insgesamt zahlen 97 Prozent zumindest gelegentlich kontaktlos – unabhängig vom Alter.

Forderung nach breiter Akzeptanz

Mit der steigenden Nutzung wächst auch der Anspruch an Händler und Infrastruktur. Branchenvertreter fordern, dass digitale Bezahlmethoden flächendeckend akzeptiert werden. Ziel ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern überall eine einfache und schnelle Zahlung zu ermöglichen.

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