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Retail Media: OTTO startet Keyword Targeting für Sponsored Ads

OTTO Retail Media Keyword Advertising
Foto: OTTO Group

Key takeaways

OTTO Advertising führt Keyword Targeting für Sponsored Product Ads ein. Händler können Anzeigen gezielt auf Suchbegriffe ausrichten. Erste Tests zeigen 120 % mehr ROAS und 50 % höhere CTR. Das neue Tool ermöglicht eine strategischere Kampagnensteuerung, bessere Budgetkontrolle und adressiert auch neue Marktsegmente gezielt.

Lesezeit ca. 2 Minuten

Mit dem Launch eines neuen Keyword Targetings erweitert OTTO Advertising, die Retail-Media-Einheit von OTTO, das Kampagneninstrumentarium für Sponsored Product Ads (SPA). Händler auf der Plattform können ihre Produktanzeigen künftig direkt auf bestimmte Suchbegriffe ausrichten, wie das Unternehmen mitteilt. Erste Tests zeigen: Diese gezielte Ausspielung bringt deutlich bessere Ergebnisse – mit einem Plus von 120 Prozent beim Return on Advertising Spend (ROAS) und 50 Prozent höheren Klickraten im Vergleich zu automatisierten Kampagnen.

Manuelles Targeting als Performance-Treiber

Laut OTTO ermöglicht das neue Tool eine deutlich präzisere Steuerung von Kampagnen. Werbetreibende können ihre SPA auf konkrete Keywords buchen. Sobald Kunden diese Begriffe auf otto.de oder in der App suchen, erscheinen die passenden Anzeigen bevorzugt in den Suchergebnissen. Sabine Jünger, Vice President OTTO Advertising, betont: „Das steigert nicht nur die Relevanz, sondern auch die Sichtbarkeit und Effizienz der Kampagnen.“ Zugleich werde Kundenerwartung besser bedient, da relevante Produkte schneller auffindbar seien.

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Von der Analyse bis zur Aussteuerung

Vor dem Start einer Kampagne analysieren Händler geeignete Keywords, zum Beispiel über das Auto Suggest der Suchfunktion oder über den Kategoriefilter. Ergänzend liefert ein automatisierter Keyword Report Hinweise darauf, über welche Begriffe Kunden bereits auf Produkte gestoßen sind. Auf dieser Basis lassen sich verschiedene strategische Ziele adressieren – etwa Produkteinführungen begleiten, Reichweite ausbauen oder Conversions steigern.

Neue Segmente gezielt erschließen

Das manuelle Keyword Targeting eröffnet außerdem die Möglichkeit, gezielt neue Marktsegmente zu erschließen. Händler können Keywords außerhalb ihres bisherigen Kerngeschäfts belegen. So kann etwa ein Anbieter von Sportschuhen gezielt den Begriff „Trail-Running-Schuh“ belegen, um neue Zielgruppen anzusprechen. Alexander Vogel von Snocks nennt diese Möglichkeit „einen echten Mehrwert“ für die strategische Planung.

Agenturen und Marken zeigen sich überzeugt

Auch externe Marketingpartner begrüßen die neue Funktion. Philipp Merkel von der Agentur Remazing erklärt: „Das Keyword Targeting hilft uns, unsere Kunden noch präziser bei der Umsetzung ihrer Strategien zu unterstützen. Wir erwarten daraus optimierte Kampagnenleistungen und bessere Zielerreichung.“

Effizientere Nutzung des Werbebudgets

Ein weiterer Vorteil liegt in der Budgetkontrolle: Keywords können individuell bewertet und Gebote entsprechend angepasst werden. So lassen sich besonders performante Begriffe gezielt pushen. Die granularere Steuerung erlaubt auch eine bessere Vergleichbarkeit mit marktüblichen CPC-Werten, was das Controlling vereinfacht und Optimierungspotenziale offenlegt.

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