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KI anstatt Modelfotografie bei OTTO – bis zu fünfmal mehr Inhalte

KI generierte Modelposen bei OTTO
Foto: OTTO

Key takeaways

OTTO ersetzt klassische Modelfotografie durch generative KI. Der neue Virtual Content Creator ermöglicht es, Modebilder fotorealistisch, effizient und kostensparend zu erstellen. Das System steigert die Skalierung und reduziert Produktionskosten um bis zu 60 Prozent. Perspektivisch ist auch der Einsatz für Videos geplant.

Lesezeit ca. 2 Minuten

OTTO ersetzt klassische Modelfotografie durch ein KI-gestütztes System zur automatisierten Bilderstellung. Der neu entwickelte Virtual Content Creator, eine Eigenentwicklung von Otto Group one.O, produziert fotorealistische Modebilder in wenigen Minuten. Damit geht OTTO einen großen Schritt in Richtung Effizienz und Automatisierung im E-Commerce.

Bilderstellung in Minuten

Das System erlaubt es, innerhalb kürzester Zeit hochauflösende Bilder zu generieren. Anstelle aufwendiger Fotoshootings reicht künftig ein Produktfoto, um daraus vielfältige Outfit-Kombinationen zu erzeugen. Die Bilder wirken täuschend echt und ersetzen die früher üblichen Studioaufnahmen. OTTO kann so eigenen Angaben nach bis zu fünfmal mehr Inhalte pro Tag erstellen, neue Kollektionen noch schneller präsentieren und damit besser auf kurzfristige Trends reagieren.

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Vielfalt auf Knopfdruck

Nutzer des Tools können Modelle nach Alter, Geschlecht, Ethnizität und Körperform wählen und sie in verschiedenen Posen darstellen. Dadurch entstehen zahllose Variationen mit hohem Inspirationswert für Kunden. Die Bedienung erfolgt in drei Schritten: Produktbild hochladen, Model und Pose auswählen, KI-Bild erzeugen. Das Tool generiert dann automatisch das gewünschte Ergebnis – effizient und skalierbar.

Weniger Kosten, mehr Nachhaltigkeit

Laut OTTO lassen sich durch den Einsatz des Virtual Content Creators die Produktionskosten um bis zu 60 Prozent senken. Gleichzeitig wird die Bildvielfalt erhöht und der Ressourcenverbrauch gesenkt – klassische Fotoshootings mit Anreise, Requisite und Studio werden überflüssig. Auch aus ökologischer Sicht ist der KI-Einsatz ein Fortschritt.

Weiterentwicklung bereits geplant

„Diese Technologie ermöglicht es uns, Produkte noch schneller in den Shop zu bringen, unsere Kosten zu senken und gleichzeitig die Qualität und Vielfalt unserer Inhalte zu erhöhen“, sagt OTTO-CEO Marc Opelt. Norbert Gödicke, Vice President bei one.O, hebt zudem hervor, dass die integrierte „Zweite Instanz“ für eine ethische Prüfung der generierten Inhalte sorgt – ein Alleinstellungsmerkmal am Markt.

Zukünftig soll das System auch im Bereich Video eingesetzt werden. Besonders im Möbelsegment sieht OTTO hier großes Potenzial, um Produkte in unterschiedlichen Wohnwelten zu zeigen – individuell, realistisch und personalisiert.

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