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Mobile Shopping: Mehrheit nutzt mehrere Shopping-Apps

Frau mit Kreditkarte beim Online-Shopping mit einem Smartphone
Foto: Thirdman / Pexels

Key takeaways

Mobile Commerce weiter im Trend: 86 Prozent der Smartphone-Shopper nutzen mindestens eine Shopping-App, viele sogar mehrere. Im Schnitt sind laut einer neuen Bitkom-Umfrage sieben Apps installiert.

Lesezeit ca. 1 Minute

Mobile-Shopping gehört längst zum Alltag vieler Verbraucher. Eine neue Bitkom-Befragung unter 779 Internetnutzerinnen und -nutzern, die per Smartphone einkaufen, zeigt, wie weit verbreitet Shopping-Apps inzwischen sind: 86 Prozent haben mindestens eine App eines Online-Shops installiert. Für viele Händler wird die App damit zunehmend zur digitalen Filiale, die den Zugang zum Einkauf erleichtert und ein nutzerfreundliches Erlebnis ermöglicht.

Apps erleichtern wiederkehrende Einkäufe

Bitkom-Retail-Expertin Nastassja Hofmann betont den Komfortgewinn durch mobile Anwendungen. Aus ihrer Sicht senken sie die Hürde zum Kauf, da die Bedienung an das Smartphone angepasst ist und Nutzer so schneller zu den gewünschten Produkten gelangen. Gerade regelmäßige Einkäufe lassen sich mit wenigen Handgriffen erledigen, was die hohe Akzeptanz mobiler Shopping-Angebote erklärt.

Die Studie zeigt auch, dass viele Smartphone-Shopper mehrere Apps parallel nutzen. 37 Prozent haben bis zu vier verschiedene Shopping-Apps installiert, weitere 36 Prozent sogar fünf bis zehn. Bei 13 Prozent der Befragten sind mehr als zehn Apps auf dem Gerät. Durchschnittlich verwenden Mobile Shopper damit rund sieben Shopping-Apps. Frauen kommen mit acht Apps im Schnitt auf eine App mehr als Männer, die im Durchschnitt sechs nutzen.

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Mobile Shopping etabliert sich weiter

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Shopping-Apps eine zentrale Rolle im digitalen Handel einnehmen. Fast alle großen Online-Händler setzen mittlerweile auf eigene Apps, um Kunden gezielt anzusprechen und ihnen ein auf mobile Nutzung optimiertes Einkaufserlebnis zu bieten. Die zunehmende Verbreitung und Nutzung mehrerer Apps zeigt zudem, dass Verbraucher unterschiedliche Angebote und Funktionen vergleichen und je nach Bedarf verschiedene digitale Einkaufswege nutzen.

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