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Hornbach: Umsatz stabil, EBIT verbessert, aber Online rückläufig

Teaser für die HORNBACH Mobile App
Foto: HORNBACH Baumarkt AG

Key takeaways

Die HORNBACH Gruppe verzeichnet in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2024/25 ein bereinigtes EBIT von 300 Millionen Euro (+11,4 %). Besonders in europäischen Auslandsmärkten konnte das Unternehmen Marktanteile ausbauen. Trotz eines leichten Rückgangs im Onlinegeschäft bleibt die Umsatzentwicklung stabil.

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Die HORNBACH Gruppe hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2024/25 ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Der Nettoumsatz stieg in einem vergleichsweise schwierigen Marktsegment im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht um 0,5 % auf 4.950,8 Millionen Euro. Besonders in den europäischen Auslandsmärkten verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 2 %. Deutschland blieb stabil mit einem Umsatz von 2.228 Millionen Euro (+0,1 %).

Im Teilkonzern HORNBACH Baumarkt AG stieg der flächen- und währungsbereinigte Umsatz in den ersten neun Monaten um 1,1 %. Insbesondere in Ländern wie Tschechien (+37,7 %) und den Niederlanden (+27,8 %) konnte der Marktanteil ausgebaut werden. Das Onlinegeschäft, das mittlerweile 12,4 % zum Gesamtumsatz beiträgt, verzeichnete jedoch einen leichten Rückgang von 3 %.

Das bereinigte EBIT erhöhte sich um 11,4 % auf 300 Millionen Euro, was auf ein effektives Kostenmanagement, verbesserte Lagerstrategien und eine höhere Handelsspanne zurückzuführen ist. Diese lag mit 34,6 % über dem Vorjahreswert (33,3 %). Der Gewinn je Aktie stieg signifikant um 23,4 % auf 11,84 Euro.

Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender der HORNBACH Management AG, hob hervor, dass die Gruppe trotz herausfordernder Rahmenbedingungen Marktanteile in mehreren Ländern ausbauen konnte. Die Strategie als „Interconnected Retailer“, der kanalübergreifend operiert, spiele eine Schlüsselrolle.

Für das Gesamtjahr erwartet HORNBACH ein EBIT auf Vorjahresniveau oder leicht darüber. Der Nettoumsatz dürfte stabil bleiben. Geplante Neueröffnungen in Deutschland, Österreich und Rumänien unterstreichen die Expansionsstrategie.

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