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Anlagevermögen wird versteigert: Kahlschlag bei Esprit nach Insolvenz

Frau in einer ESPRIT Kampagne
Foto: ESPRIT

Key takeaways

Der insolvente Modekonzern Esprit versteigert ab sofort sein Anlagevermögen online. Büromöbel, Elektronik und Firmenfahrzeuge aus dem Hauptsitz in Ratingen und dem Logistikzentrum Mönchengladbach stehen zum Verkauf.

Lesezeit ca. 1 Minute
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Der Modekonzern Esprit ist insolvent, nun wird das Anlagevermögen des Unternehmens versteigert. Wie die HT Hanseatische Industrie-Consult GmbH & Co. KG mitteilt, wurde sie mit der Abwicklung der Versteigerung betraut. Das Unternehmen bietet eine Vielzahl an Gegenständen online zum Verkauf an, darunter Büromöbel, Elektronik, Firmenfahrzeuge und Logistikinventar.

Konkret können Interessierte nach Registrierung auf der Auktionsplattform auf rund 2000 Vermögenswerte bieten. Diese stammen sowohl vom Hauptsitz des Unternehmens in Ratingen als auch vom Logistikzentrum in Mönchengladbach. Die Auktionen beinhalten etwa 400 Büroarbeitsplätze mit modernen höhenverstellbaren Schreibtischen, etwa 500 elektronische Geräte wie Computer, Tablets, Smartphones sowie weitere Bürotechnologie wie Fernseher und Videokonferenzanlagen. Auch 40 Autos aus dem Fuhrpark des Unternehmens stehen zur Versteigerung bereit. Esprit-Bekleidung ist allerdings nicht Teil der Auktionen.

Die Insolvenz des Unternehmens gilt als herber Rückschlag für den Einzelhandel in Deutschland. Im August war bekannt geworden, dass Esprit bis Ende des Jahres alle seine 56 Filialen in Deutschland schließen wird. Etwa 1.300 Mitarbeiter verlieren dadurch ihren Arbeitsplatz. Laut einem Unternehmenssprecher soll der Warenverkauf in den verbliebenen Filialen spätestens Ende November beendet werden. Dies berichtet der FOCUS unter Berufung auf dpa und AFX.

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