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Better Rich leitet Insolvenzverfahren ein – Online-Handel nicht betroffen

Die Best Sales & Services GmbH, das Unternehmen hinter der Marke Better Rich, hat Insolvenz angemeldet. Das zuständige Amtsgericht in Münster hat Stephan Michels zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt, der nun daran arbeitet, die Marke mit starken Partner:innen zukunftssicher aufzustellen, wie Better Rich am Mittwoch bekannt gab. Trotz der Insolvenz ist Michels zuversichtlich, dass die Fortführung des Unternehmens im Rahmen des Insolvenzverfahrens möglich ist.

Wolfgang Lohe, Inhaber der Best Sales & Services GmbH, bezeichnete den Schritt zum Amtsgericht Münster als schwer und schmerzhaft, aber unvermeidlich, um die weitere Entwicklung des Unternehmens positiv zu gestalten. Die Insolvenz wurde durch verschiedene Faktoren verursacht, darunter die unvorhersehbare gesamtwirtschaftliche Situation, steigende Kosten und Probleme in der Lieferkette. Zudem fehlte es an ausreichendem Kapital, um das starke Wachstum der Marke zu finanzieren. Gleichzeitig führt das Unternehmen positive und intensive Verhandlungen mit potenziellen Investor:innen, die an einer Fortführung und strategischen Weiterentwicklung interessiert sind.

Trotz der Herausforderungen wird Better Rich die laufenden Geschäfte und Auslieferungen ununterbrochen fortsetzen. Auch die aktuelle Ordersaison wird vom Vertrieb in den Showrooms in München und Düsseldorf durchgeführt. Positiv zu erwähnen ist, dass die Retail BR GmbH, die den Onlineshop von Better Rich sowie einen eigenen Handel und Marktplätze betreibt, nicht von dem Insolvenzverfahren betroffen ist. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass Better Rich gestärkt aus dieser Phase hervorgeht und weiterhin hochwertige Produkte für ihre Kund:innen anbieten kann.

Quelle: FashionUnited

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