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Klingel-Insolvenz – Auch Alba Moda wird an Goldner-Gruppe verkauft

Startseite des Alba Moda Online-Shops
Foto: Alba Moda

Die insolvente Klingel-Gruppe teilt mit, dass die Alba Moda GmbH, eine Tochtergesellschaft der Gruppe, die Rechte ander Marke „Alba Moda“ an die Goldner-Fashion-Gruppe übertragen hat. Der Verkauf umfasst nicht nur die Marke selbst, sondern auch die Kundenadressen sowie die vorhandenen Warenbestände, wobei die Übernahme zum 1. Februar 2024 erfolgen soll.

Die Goldner-Gruppe, ansässig in Oberfranken, ist kein Unbekannter. Als Inhaber der Marke „Atelier Goldner“ hat die Gruppe erst kürzlich die Marke „Madeleine“ von Klingel übernommen. Mit der Akquisition von Alba Moda strebt die Goldner-Fashion-Gruppe eine Stärkung ihrer Position im Segment der Best-Ager-Mode an. Marcus Anton, CEO der Gruppe, betont die Synergieeffekte, die sich durch die Zusammenführung der Marken „Atelier Goldner“, „Alba Moda“ und „Madeleine“ ergeben. Er hebt hervor, dass die jeweiligen Markenidentitäten erhalten bleiben sollen, während gleichzeitig die Ressourcen und das Know-how der Goldner-Fashion-Gruppe genutzt werden, um das Angebot weiter zu verfeinern.

Interessanterweise war Alba Moda nicht direkt von der Insolvenz der Klingel-Hauptgesellschaft, der K-Mail Order GmbH & Co. KG, betroffen. Trotzdem war der Verkauf ein strategischer Schritt, da Alba Moda als Teil der Klingel-Gruppe auf deren Dienstleistungen in Bereichen wie Logistik, Personalwesen und IT angewiesen war. Klingel-Geschäftsführer und Sanierungsexperte Marcus Katholing äußerte sich positiv über den Fortschritt der Verkaufsverhandlungen der einzelnen Marken, während sein Kollege Stefan Warmuth die konstruktive Natur der Gespräche mit Goldner und die erreichte Lösung hervorhob.

Mit dem Verkauf von Alba Moda hat die insolvente Klingel-Gruppe nun acht ihrer bis zu 14 Marken abgestoßen. Dieser Prozess ist Teil einer umfassenden Restrukturierung nach der Insolvenzanmeldung im Mai 2023 und der angekündigten Betriebsstilllegung bis Ende 2024.

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