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Visa baut Infrastruktur für agentenbasierte Transaktionen aus

Illustration zu AI Agent
Foto: Visa

Key takeaways

Visa erweitert sein Agentic-Ready-Programm weltweit, um Banken auf KI-gesteuerte Zahlungen vorzubereiten. Autonome Agenten könnten künftig Kaufentscheidungen treffen und Transaktionen auslösen – mit weitreichenden Folgen für den Zahlungsverkehr.

Lesezeit ca. 1 Minute

Der Zahlungsdienstleister Visa treibt die Entwicklung KI-basierter Zahlungsprozesse weiter voran und weitet sein Agentic-Ready-Programm auf neue Regionen aus. Damit reagiert das Unternehmen auf die wachsende Bedeutung autonom agierender KI-Systeme im Handel.

Expansion in neue Märkte

Nach dem Start in Europa wird das Programm nun auf Asien-Pazifik und Lateinamerika ausgeweitet. Bereits mehr als 20 Partner in Europa nutzen die Initiative, künftig sollen über 85 weitere Partner folgen. Ziel ist es, Banken und Zahlungsanbieter weltweit auf die nächste Entwicklungsstufe des digitalen Handels vorzubereiten.

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KI-Agenten verändern den Zahlungsprozess

Im Zentrum steht der Übergang zu sogenannten agentenbasierten Transaktionen. Dabei übernehmen KI-Systeme eigenständig Aufgaben wie Produktsuche, Kaufentscheidungen und Zahlungsabwicklung. Diese Entwicklung stellt neue Anforderungen an Sicherheit, Vertrauen und Kontrolle im Zahlungsverkehr.

Testumgebungen für reale Anwendungen

Das Programm ermöglicht es Partnern, KI-gestützte Zahlungen unter realen Bedingungen zu testen. Dazu gehören unter anderem die Integration von Karten, Authentifizierung, Tokenisierung sowie die Überprüfung von Transaktionsprozessen. Ziel ist es, frühzeitig operative Herausforderungen zu identifizieren und Lösungen zu entwickeln.

Vorbereitung auf skalierbaren KI-Handel

Mit der Initiative will Visa die Grundlage für eine breite Einführung agentenbasierter Commerce-Modelle schaffen. Die enge Zusammenarbeit mit Banken und Händlern soll sicherstellen, dass neue Technologien effizient und sicher in bestehende Systeme integriert werden können.

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